Prof. Dr. Enzmann


Prof. Dr. Hammerer


Dr. Speck

Grußwort der Präsidenten der Regionalgesellschaften



Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,
liebe Freunde der Urologie,


Wie wäre es mit einem Ausflug in den Osten? Die Brandenburgische Gesellschaft für Urologie darf sich erstmals in ihrer Geschichte die Ehre geben, Gastgeber des Nordkongresses zu sein. Für die Jahrestagung 2010 rufen die Urologen des Bundeslandes Brandenburg das Motto aus:

»Stärke durch Kooperation«

Kooperation ist eine entscheidende Investition in die Zukunft der Urologie - nur so können wir uns den anspruchsvollen Herausforderungen von morgen stellen. Auf die sich ständig verändernden Rahmenbedingungen der Gesundheitspolitik antworten die Brandenburger im Sinne Friedrich II., genannt »Der alte Fritz«: »Ich bereite mich auf jedes Ereignis, das da kommen könnte, vor. Mag das Glück mir günstig sein oder ungünstig, das soll mich weder mutlos machen, noch übermütig«.

Neben den klinischen Themen sollen auf unserer Jahrestagung auch die wichtigen berufspolitischen Fragestellungen gemeinsam diskutiert werden. Es gibt wieder hochkarätige Fortbildungsveranstaltungen für das urologische Assistenzpersonal.

Die besten Vorträge und Poster werden mit hochdotierten Preisen ausgezeichnet. Wir möchten besonders den jungen Urologinnen und Urologen die Kongressteilnahme erleichtern - der Nordkongress ist auch familienfreundlich. Deshalb werden wir wieder eine professionelle Kinderbetreuung an allen Kongresstagen anbieten. Bringen Sie einfach Ihre Kinder nach Potsdam mit!

Wir freuen uns darauf, Sie auf dem Nordkongress 2010 in Potsdam begrüßen zu können. Besuchen Sie Potsdam, gestalten Sie den 4. Nordkongress aktiv mit und erleben Sie dabei auch das Weltkulturerbe der Stadt!


Prof. Dr.
Thomas Enzmann
Präsident
der Brandenburgischen
Gesellschaft
für Urologie e.V.
Prof. Dr.
Peter Hammerer
Präsident
der Vereinigung
Norddeutscher
Urologen e.V.
Dr.
Thomas Speck
Präsident
der Berliner
Urologischen
Gesellschaft e.V.




Grußwort Präsident der DGU



Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen,
sehr geehrte Kongressgäste,


wenn drei Fachgesellschaften zum vierten Mal gemeinsam für die Sache der Urologie eintreten und den größten regionalen Kongress ausrichten, gebührt diesem Engagement uneingeschränkte Anerkennung. Im Namen der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. sende ich deshalb die besten Wünsche für ein gutes Gelingen des Nordkongresses, der inzwischen zu einer festen Größe in unserer Kongresslandschaft geworden ist. Mit ihrem Focus auf hoch qualifizierte Fort- und Weiterbildung leistet die gemeinsame Tagung der Vereinigung Norddeutscher Urologen e.V., der Berliner Urologischen Gesellschaft e.V. und der Brandenburgischen Gesellschaft für Urologie e.V. einen wichtigen Beitrag zur Sicherung einer flächendeckend guten Patientenversorgung. Kontinuierliche Fortbildung ist der Garant für den Erhalt unserer fachlichen Kompetenz - und das gilt angesichts des rasanten medizinischen Fortschritts heute mehr denn je. Ebenso zeitgemäß ist die erneute Einbindung der urologischen Pflege- und Assistenzberufe in das diesjährige Kongressprogramm.

Den ständig neuen Herausforderungen im deutschen Gesundheitssystem und der regional spezifischen berufspolitischen Situation für niedergelassene Urologen und Klinker begegnet der 4. Nordkongress in Potsdam mit seinem aktuellen Motto: »Stärke durch Kooperation «. Diese mag in einem Flächenland wie Brandenburg für Mediziner wie Patienten von besonderer Bedeutung und wegweisend für eine verbesserte Verzahnung von Klinik und Praxis sein.

In diesem Sinne wünsche ich Kongress-Präsident Prof. Dr. Thomas Enzmann und allen Teilnehmern erfolgreiche Tage in Brandenburgs Landeshauptstadt, die ihren Gästen neben den urologischen auch eine Vielzahl kultureller Höhepunkte verspricht.


Ihr Professor Dr. med. Wolfgang Weidner
Präsident der Deutschen Gesellschaft
für Urologie e.V.